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Die Synagoge Hessisch OldendorfTrotz der Größe der jüdischen Gemeinde von Hess. Oldendorf ist es hier nie zur Errichtung eines eigenständigen Synagogengebäudes gekommen. Das Bethaus der Oldendorfer Gemeinde war 1823 "hinter dem Hause des Moses Rosenberg Nr. 64 und in ziemlich gutem Zustande". Das Anwesen (heute Nr. 46) war bereits 1727 von einem Juden gekauft worden. Das Hinterhaus, in dem sich die Synagoge befand, ist heute abgerissen. Später befand sich die Synagoge im Hause von Marcus Mosessohn. Anderswo durften keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden. Spätestens seit den 1920er Jahren besuchte die
Oldendorfer Gemeinde die Synagoge in Hameln, wohin eine gute
Bahnverbindung bestand. Die Informationen folgen Erik Hoffmann, Jüdische Nachbarn in Hessisch Oldendorf, Hameln 1998 |
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