Zur Geschichte der Juden in Hameln
und in der Umgebung
Die jüdischen Gemeinden im mittleren Weserraum
Im Folgenden werden die jüdischen
Gemeinden im mittleren Weserraum vorgestellt. Darunter sind Artikel,
die mehrere Orte mit jüdischen Bewohnern zusammenfassen. Sie
orientieren sich an den zentralen Synagogengemeinden, wie sie im
Landrabbinat Hannover 1843 geschaffen wurden. So umfasste damals die
Synagogengemeinde Salzhemmendorf auch die in Duingen, Hemmendorf,
Lauenstein, Wallensen lebenden Juden. Damals wollte man lebensfähige
Gemeinden bilden, die einen Lehrer und eine Synagoge unterhalten
konnten.
Die meisten Beiträge entsprechen den vom Autor dieser
Website verfassten Beiträgen für das Historische Handbuch der
jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen (erschienen 2005 im
Wallstein Verlag Göttingen) und werden hier mit leichten Änderungen
ins Netz gestellt.
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Aerzen mit Groß Berkel, Hemeringen und Reher
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Bodenwerder (mit Kemnade)
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Coppenbrügge mit Brünnighausen und Hohnsen
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Grohnde-Ohsen mit Börry, Emmern, Esperde, Grohnde,
Hämelschenburg, Hagenohsen, Hajen, Hastenbeck, Kirchohsen und Tündern
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Halle mit Bisperode, Dielmissen und Kirchbrak
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Hameln mit Hilligsfeld
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Hehlen mit Daspe
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Ottenstein mit Hohe und Brökeln
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Polle
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Salzhemmendorf mit Duingen, Hemmendorf, Lauenstein,
Wallensen
Der Beitrag zur Gemeinde Hessisch Oldendorf wurde von
Erik Hoffmann für das Historische Handbuch der jüdischen Gemeinden
in Niedersachsen und Bremen verfasst.
Der Beitrag zu Kemnade wurde eigens für diese
Website geschrieben.
Zu den folgenden Orten liegen bisher keine
Ortsartikel vor. Hier beschränkt sich die Darstellung auf eine
vorläufige Liste der Opfer.

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