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Der jüdische Friedhof in Bad Münder

Synagogengemeinde im Landrabbinat Hannover
 
Lage und Größe:   Deisterallee (Ecke Mönjesod; Ausfallstraße in Richtung Osten); 658 qm von ursprünglich 2424 qm (davon wurde früher ein größerer Teil als Garten genutzt)
Bestand an Steinen:
 
  28 Steine (1826 bis 1917) aus einem größeren Bestand; erhebliche Zerstörungsspuren
Daten zur Geschichte:   Datum der Gründung nicht bekannt
letzte Beerdigung 1937
am 9. 11. 1938 zerstört
1939 Schließung des Friedhofs (Beerdigungen müssen nun in Lauenau stattfinden)
1941 Verkauf des Geländes an einen Privatmann
seit 1960 im Besitz des Landesverbandes
1961 wieder hergerichtet
© Bernhard Gelderblom Hameln