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Der jüdische Friedhof in Halle

Synagogengemeinde im Landrabbinat Braunschweig
 
Lage und Größe:   "Am Steinbrink"; auf stark abschüssigem Gelände deutlich außerhalb des Ortes an der Ausfallstraße nach Dohnsen (Ith); 250 qm
Bestand an Steinen:   keine
Daten zur Geschichte:   im 18. Jh. Nutzung des jüdischen Friedhofes in Kemnade
1847 zum ersten Male bezeugt (von der Gemeinde Halle kostenlos zur Verfügung gestellt)
im November 1938 zerstört
Mitte der 60er Jahre vom LV gesetzter Gedenkstein

 

Halle


Zu weiteren Einzelheiten vergleiche Bernhard Gelderblom, Jüdisches Leben im mittleren Weserraum, Holzminden 2003

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